Rückblick – Bisherige Themen – Veranstaltungen – Projekte – Meilensteine

Jährliches Vorarlberger Frauen-Info-Fest zum Internationalen Frauentag im Landhaus Bregenz 2009

Die Frauen- und Regionensprecherinnen nehmen jeweils am Vorarlberger Frauen-Info-Fest im Foyer des Landhauses anlässlich des Internationalen Frauentages teil. Das Referat für Frauen und Gleichstellung, welches dieses Fest organisiert, arbeitet hierbei mit Frauenorganisationen, Frauennetzwerken und diversen Institutionen Vorarlbergs eng zusammen.

 

Es bietet Frauen: Information und Beratung, Austausch und Vernetzung, meist eine Ausstellung und/oder ein Kabarett, ein reichhaltiges Buffet der Bäuerinnen und eine Cocktailbar.

Frauenfrühstück mit Impulsvortrag "Mehr Mut den eigenen Weg zu gehen" in Egg-Großdorf April 2009

Die Vortragende Mag. Carmen Hagspiel-Lässer will mit diesem Impulsvortrag Frauen ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen. Die Großdorfer Bäuerinnen richteten für uns mit schmackhaften regionalen Produkten ein liebevoll gestaltetes Frühstück her.

Kampagne "MEHR FRAUEN IN DIE POLITIK" (2009)

Im Jahr 2009 startete das Frauennetzwerk die Kampagne „Mehr Frauen in die Politik“ im Hinblick auf die Gemeindewahlen 2010. Diese Kampagne umfaßte mehrere Workshops, Aufklärungskampagnen und zahlreiche Veranstaltungen in der Region.

"Mehr Frauen in die Gemeindepolitik - aber wie ?" (Juni 2009)

Das Frauennetzwerk der Region Bregenzerwald lud zum Einstieg in das Thema „Frauen in die Politik“ in Zusammenarbeit mit dem Frauenmuseum zu einer Diskussionsrunde ein.

 

Es kamen Bürgermeister und Bürgermeisterinnen, Gemeindevertreterinnen, Frauensprecherinnen und interessierte Frauen und Männer aus dem Bregenzerwald miteinander ins Gespräch, um neue Wege zu finden.

Projekt Video "121 PAY DAY" von Ingrid Delacher und Marion Maier

Im September 2010 produzierten Ingrid Delacher und Marion Maier ein Video zum Thema „Pay Day“ und gewannen damit sogar einen Preis.

 

Frauenfrühstück in Schwarzenberg (Oktober 2010)

Am 14.10.2010 fand ein sehr gut besuchtes Frauenfrühstück statt.

 

Neben einem reichhaltigen Frühstück mit regionalen Produkten bestand die Veranstaltung auch aus einem Vortrag zum Thema „Seelisches Wohlbefinden – der Schlüssel zu einem glücklichen Leben“. Wie schnell passieren kleine Dinge und unsere Stimmung ist im Keller. Und obwohl wir vielleicht in der Theorie wissen würden, was uns gut tut, sieht die Praxis nicht so einfach aus. Nur wenn Körper, Geist und Seele in Einklang sind, fühlen wir uns wohl.

 

In diesem Vortrag erfuhren die Zuhörerinnen  von Frau Brigitte Bernhard, NLP-Lehrtrainerin DVNLP, leicht umsetzbare Möglichkeiten mit großer Wirkung:

* wohltuende Blitzentspannungen
* Batterien wieder aufladen
* innere Bedürfnisse erkennen
* Grenzen setzen
* Selbstvertrauen stärken

 

Die Vortragende gab wertvolle Tipps, Ausgleich in der Freizeit zu finden, auch einmal NEIN sagen zu können und zu dürfen und mit dem kleinen „Äffchen“ auf der Schulter umgehen zu lernen, das einem immer antreiben und manipulieren möchte…

Vortrag PENSION mit Dr. Gottfried Feurstein (Frühjahr 2011)

Die Veranstaltung „Gefahren im Internet“ im Rot Kreuz Saal in Egg am 04.04.2017 war ein voller Erfolg und äußerst interessant !

Herr Chefinspektor Harald Longhi vom Landeskriminalamt referierte sehr souverän und verständlich über die verschiedenen Möglichkeiten des Internets und über die Gefahren der Neuen Medien für uns und unsere Kinder.

Wir alle können im Internet und in den Neuen Medien sowohl Opfer als auch Täter werden. Digitale Medien prägen unseren Alltag und sind fixer Bestandteil unseres Lebens geworden.

Auch der kurze Einblick in die Möglichkeiten der effektiven Recherche mit den Suchmaschinen im Internet am Ende der Veranstaltung war äußerst informativ.

Einen herzlichen Dank gebührt

– der Mittelschule Egg
– dem Elternverein der Mittelschule Egg
– der Polizei bzw. dem Landeskriminalamt und dem Vortragenden Herrn Harald Longhi

für die Kooperation mit uns bei dieser Veranstaltung.

Wir haben uns sehr gefreut, daß so viele Interessierte, Zuhörer, Eltern und Lehrer bei uns beim Vortrag waren. Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv.

Schau auf Dich !

 

Unter diesem Motto stand der Vortrag über die Notwendigkeit und Wichtigkeit der Sicherung der eigenen Pension für Frauen. Weitere Themen waren die Unterstützungsmöglichkeiten bei Pflege und Alternativen zur Sachwalterschaft (Vorsorgevollmacht).

 

Der Vortrag war äußerst gut besucht !

Vortrag "Rechtliche Aspekte einer Lebensgemeinschaft" Oktober 2011

Fairplay ist nicht nur im Sport, sondern auch in Beziehungen oberstes Gebot. Um dies auch in der Praxis zu gewährleisten, knüpft der Gesetzgeber viele Rechtsfolgen an eine Ehe aber auch einige an eine Lebensgemeinschaft. Im Rahmen dieser Veranstaltung fanden die Zuhörer Gelegenheit, kompetente Informationen hierüber zu bekommen. Rechtsanwältin Frau Dr. Katja Matt gab aber auch Gelegenheit, im Anschluß an die Veranstaltung individuelle Fragen zu stellen und konkrete Anliegen zu erörtern.

 

Die Themen im einzelnen waren: Rechtliche Unterschiede von Ehe- und Lebensgemeinschaft, ungeregelte Bereiche in einer Lebensgemeinschaft (z.B. Eigentum, Erbrecht, Kinder, Obsorge, Folgen bei Auflösung der Partnerschaft), Vorsorgevollmacht für die Lebensgefährten

 

Vortrag zum Thema "ERBRECHT" (März 2012)

Im Rahmen der FEMAIL-Veranstaltungsreihe „betrifft:frau“ luden die Frauensprecherinnen des Bregenzerwaldes alle Interessierten herzlich zu diesem Vortrag ein.

 

Die Referentin, Frau Rechtsanwältin Dr. Anita Einsle, Bregenz, gab den Besuchern/innen fundierte Informationen zu den folgenden Themen:

 

  • Muss ich ein Testament machen?
  • Was passiert, wenn mein Partner/meine Partnerin kein Testament gemacht hat?
  • Wie ist das, wenn ich nicht verheiratet war? (Lebensgemeinschaft)
  • Was ist die gesetzliche Erbfolge?
  • Was ist ein Pflichtteil?
  • Wie ist das mit der Erbschaftssteuer?
  • Wohnungseigentum
  • Verlassenschaftsverfahren: Was passiert nach einem Todesfall?
  • Patientenverfügung
  • Vorsorgevollmacht

 

Vortrag "Was Teilzeit- und Geringfügig Beschäftigte wissen müssen" März 2012

Bereits eine Million ÖsterreicherInnen sind atypisch beschäftigt, das heißt in Teilzeit oder geringfügig beschäftigt bzw. gehören zur Gruppe der so genannten „Neuen Selbständigen“. Die a-typischen Beschäftigungsverhältnisse sind ein weibliches Phänomen. Zahlreiche Studien belegen viele finanzielle und rechtliche Nachteile für diese Beschäftigungsgruppen: Es kommt zu großen Einkommens- und Arbeitszeit-schwankungen. Bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und Pension sehen sich die Betroffenen großen Problemen gegenüber. Über die gesetzlichen Regelungen und Folgen dieser Arbeitsformen sind viele Frauen nicht oder zu wenig informiert.

 

Die Referentin, Frau Mag. Sabine Rudigier (Frauenreferentin ÖGB Vorarlberg), gab fundierte Antworten auf diese und weitere Fragen in der Veranstaltung:

  • Welche Rechte und Pflichten habe ich als a-typisch Beschäftigte?
  • Welche Auswirkungen hat diese Beschäftigungsform auf meine Pension?
  • Besteht Anspruch auf Urlaubsgeld?
  • Welche Gesetzesgrundlagen sind anzuwenden?
  • Wie ist das mit der Versicherung?

 

Podiumsdiskussion und Filmvorführung zum Thema "Lohn" in Hittisau im September 2012

Gibt es Lohngerechtigkeit in Vorarlberg ? Geschlechtergerechte Entlohnung und Aufstiegschancen… Zu dieser Frage luden die Frauensprecherinnen der Region Bregenzerwald und das Frauenmuseum Hittisau am 20. September 2012 zu einem Filmabend mit dem Kinofilm „Made in Dagenham“ und einer anschließenden Podiumsdiskussion.

Vortrag "Frauen und Geld" in Doren und Mellau - inkl. Frauenfrühstück in Mellau (Februar 2013)

An diesen beiden Veranstaltungen erhielten die Besucherinnen vorbeugende Informationen über den umsichtigen Umgang mit Geld, um manche Schuldenfallen zu vermeiden. Konkret erfuhren Sie über den Nutzen eines eigenen Kontos bzw. die Folgen eines gemeinsamen Kontos oder einer Zeichnungsberechtigung, was generell im Umgang mit Banken zu beachten ist, welche Folgen eine Bürgschaft hat, welche Möglichkeiten es gibt, wenn Kredite nicht mehr zurückbezahlt werden können und was mit Schulden im Falle einer Scheidung oder Trennung passiert. Auch die Themen Taschengeld für Kinder und Pensionsvorsorge wurden gestreift. Weiters erhielten Sie Antworten auf ganz persönliche Fragen.

Fokusgruppen zum Projekt "Mehr Frauen in die Gemeindepolitik" mit Eva Häfele Jänner-März 2013

Zwischen Januar und März 2013 fanden vor Beginn der Kampagne „Mehr Frauen in die Gemeindepolitik“ in allen Regionen des Frauennetzwerks Vorarlberg Fokusgruppen unter der Leitung von Eva Häfele statt.

 

Diese hatten den Zweck, die Hintergründe und Fakten zusammenzutragen warum sich Frauen scheuen, in der Politik mitzuwirken und wie man Frauen motivieren kann, sich stärker in der Gemeindepolitik zu engagieren und ihre Gemeinde aktiv mitzugestalten.

Vortrag "HOLEN SIE SICH VOM STAAT WAS IHNEN ZUSTEHT" (Oktober 2013)

Der Vortrag von Frau Eva-Maria Düringer, AK-Vorarlberg Steuerrecht, wendet sich an Frauen die Einkünfte aus unselbständiger Erwerbstätigkeit erzielen. Es wurden unter anderem Fragen rund die Arbeitnehmerveranlagung, steuerschonende Möglichkeiten für Familien und Alleinerzieherinnen, Dazuverdienst beim Kinderbetreuungsgeld, Ferialtätigkeit von Kindern, uvm. behandelt.

Vortrag "48 STUNDEN HAT MEIN TAG - ODER NICHT ?" (Oktober 2013)

Zeit ist wertvoll und begrenzt. Persönlicher Erfolg und Lebensqualität hängen weitgehend davon ab, wie gut es gelingt, Zeit aktiv zu gestalten und produktiv zu nutzen. Um alle Anforderungen besser bewältigen zu können, ist ein guter Umgang mit Zeit, Stress und Belastung notwendig. Die Referentin Frau Brigitte Bernhard, NLP-Lehrtrainerin DVNLP, will Sie ermutigen, öfter einmal inne zu halten, Prioritäten zu setzen und damit gelassener Ihre Vorhaben anzugehen.

Vortrag "WIEDEREINSTIEG" (April 2014)

Frauen erachten heute die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als sehr wesentlich für ihre Lebensgestaltung. Der berufliche Wiedereinstieg ist wirtschaftlich vernünftig, notwendig und dient der Existenzsicherung von Frauen und deren Familien. Überlegungen zum Wiedereinstieg ins Berufsleben beginnen idealerweise bereits vor der Kinderpause. Zugleich ist der Wiedereinstieg – bei aller Herausforderung – eine große Chance für das Familiensystem.

 

Vortragende: Frau Sabine Jochum-Müller, freiberufliche Unternehmensberaterin mit Schwerpunkt Personalentwicklung,   Kommunikation und Konflikte, Audit-Beraterin Familie & Beruf

Kampagne "FRAUEN GESTALTEN DIE GEMEINDE" (Mai 2014)

Im Jahr 2015 fanden Gemeindevertretungswahlen statt. Das Referat für Frauen und Gleichstellung der Vorarlberger Landesregierung und das Frauennetzwerk Vorarlberg  wollten Frauen ermutigen, sich stärker in die Gestaltungsprozesse auf Gemeinde- und auf regionaler Ebene einzubringen.

 

Das Veranstaltungs- und Bildungsangebot im Rahmen der Initiative „Frauen gestalten die Gemeinde“ umfasst konkrete Handlungsanleitungen für das politische Engagement auf Gemeindeebene. Von Workshops wie „Die politische Arbeit in der Gemeinde“ über „Beteiligungsprozesse im politischen System“ bis zur „Rhetorik- und Kommunikationsausbildung“ spannte sich der Bogen der Bildungsangebote.

Workshop 1 in Egg mit Kiki Karu und Gertrud Blum vom Frauennetzwerk Vorarlberg:

Workshop 2 in Egg mit Nicole Lissy Jancsó vom Frauennetzwerk Vorarlberg:

Workshop 3 in Egg mit dem Büro für Zukunftsfragen:

Vortrag "UMGANG MIT NEUEN MEDIEN" (Oktober 2014)

Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und beschleunigen das Leben vieler Menschen: eine Flut von Emails, Facebook-Statusmeldungen und WhatsApp-Nachrichten prasseln jeden Tag auf die Nutzer ein. Diese neuen Technologien und Anwendungen üben große Faszination auf Kinder und Jugendlichen aus, während Erwachsene oft Schwierigkeiten haben, diesen rasanten Entwicklungen zu folgen, sie einzuschätzen und zu verstehen.

Referentin: Mag. a (FH) Cornelia Müller, SUPRO – Werkstatt für Suchtprophylaxe

15 Jahre Frauennetzwerk - Klausur im Frauenmuseum in Hittisau

Am 26.09.2015 begingen wir das Fest „15 Jahre Frauennetzwerk Vorarlberg“ mit einer Klausur im Frauenmuseum Hittisau unter der Moderation von Frau Carmen Hagspiel-Lässer.

 

Es war ein willkommener Rückblick auf die vergangenen Jahre, die Ziele die erreicht wurden, unsere Ideen und Wünsche für die kommenden Jahre, uns aber auch selbstkritisch über unsere Probleme in der Struktur bewußt zu werden.

Filmvorführung "Frauenleid" in Langenegg (Februar 2016)

In Zusammenarbeit mit Frauen aktiv in Langenegg organisierte Katharina Fuchs, die Frauensprecherin von Langenegg, die Filmvorführung „Frauenleid“ von Tone Bechter in Langenegg. Einige von uns Frauensprecherinnen waren unter der Vielzahl von interessierten Zusehern/innen.

Podiumsdiskussion "Frauen in der Wälder Politik" im Frauenmuseum Hittisau

Am 2. April 2016 lud das Kulturforum Bregenzerwald, das Frauenmuseum Hittisau und das Frauennetzwerk Region Bregenzerwald zu einer Podiumsdiskussion zu diesem Thema. Bekannte Persönlichkeiten aus der Vorarlberger Politik diskutierten vor einem zahlreich erschienen Publikum über die Chancen von Frauen in der Wälder Politik Fuß zu fassen. Auch die Möglichkeit für Fragen und Kommentare aus dem Publikum wurde rege genutzt.

Workshop "GENERATIONENKONFLIKTE" (April 2016)

Unterschiedliche Lebenspläne und Wertvorstellungen einerseits und der gemeinsame Arbeitsalltag andererseits erzeugen immer wieder Spannungsfelder, die ohne gegenseitige Achtung und Respekt und dem Willen zum versöhnlichen Miteinander auf Dauer kaum zu bewältigen sind. Im Vortrag „Miteinander leben und arbeiten – Generationskonflikte verstehen“ steht das Familienleben im  Mehrgenerationenhaushalt im Mittelpunkt der Referentin Mag.a phil. Tanja Moser (Gestalt- und Sexualpädagogin, Glasdesignerin, Biobäuerin, Lebens- und Sozialberaterin i.A. u. SV).

Vortrag "Rollenbild und Rechtslage von Männern und Frauen in den Herkunftsländern der Flüchtlinge"

Am 25. Mai 2016 luden die Frauensprecherinnen alle Multiplikatoren und jene Personen, die mit Flüchtlingen arbeiten oder sich für sie engagieren, zu einem äußerst interessanten Vortrag von Frau Magdalena Paulus ein. Wir freuten uns sehr, daß über 70 Personen das Angebot annahmen.

Vortrag "Meine Pension - Wichtige Faktoren für Pensionsansprüche von Frauen"

Der Referent Christian Marzari, Direktionsreferent der Pensionsversicherungsanstalt Landesstelle Vorarlberg, besuchte uns am 13. Oktober 2016 und hielt diesen interessanten und wertvollen Vortrag.

Altwerden betrifft uns alle. Deshalb ist die gesetzliche Altersvorsorge ist ein Thema, mit dem sich auch Frau früh genug auseinander setzen muss, am besten noch in jungen Jahren.

Beugen Sie bösen Überraschungen vor und informieren Sie sich, wie viel Versicherungszeiten für einen Pensionsanspruch benötigt werden und wie sie zu erwerben sind. Erfahren Sie mehr über die pensionsrechtlichen Auswirkungen von Zeiten der Kindererziehung und der Pflege von Angehörigen. Verschaffen Sie sich Klarheit darüber, ob und wie Sie als Hinterbliebene abgesichert sind und holen Sie sich Tipps, wie Sie Ihre Ansprüche sichern bzw. verbessern können.

  • Pensionsleistungen im Überblick (Voraussetzungen/Berechnung)
  • Pensionsrecht
  • Versicherungszeiten
  • Auswirkungen von Zeiten der Kindererziehung und/oder der Pflege von Angehörigen
  • Anspruch auf Pension als Hinterbliebene
  • Sicherung und Verbesserung des Pensionsanspruchs
  • Anrechnung von Versicherungszeiten im Ausland usw.

 

Im Anschluss an die Veranstaltung bestand die Möglichkeit zur Diskussion und zur Klärung individueller Fragen.

Vortrag "Gefahren im Internet"

Die Veranstaltung „Gefahren im Internet“ im Rot Kreuz Saal in Egg war ein voller Erfolg und äußerst interessant !

Herr Chefinspektor Harald Longhi vom Landeskriminalamt referierte sehr souverän und verständlich über die verschiedenen Möglichkeiten des Internets und über die Gefahren der Neuen Medien für uns und unsere Kinder.

Wir alle können im Internet und in den Neuen Medien sowohl Opfer als auch Täter werden. Digitale Medien prägen unseren Alltag und sind fixer Bestandteil unseres Lebens geworden.

Auch der kurze Einblick in die Möglichkeiten der effektiven Recherche mit den Suchmaschinen im Internet am Ende der Veranstaltung war äußerst informativ.

Einen herzlichen Dank gebührt

– der Mittelschule Egg
– dem Elternverein der Mittelschule Egg
– der Polizei bzw. dem Landeskriminalamt und dem Vortragenden
Herrn Harald Longhi

für die Kooperation mit uns bei dieser Veranstaltung.

Wir haben uns sehr gefreut, daß so viele Interessierte, Zuhörer, Eltern und Lehrer bei uns beim Vortrag waren. Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv.